Archiv für die Kategorie: “Unterkunft”

So viel Zeit habe ich noch um etwas zu unternehmen oder mir spezielles zu kaufen. Und wie es so ist kommen einem die meisten Ideeen erst gegen den Schluss. Was ich aber noch möchte ist nach San Diego gehen. Mal schauen ob ich es noch schaffe. Und sonst zum kaufen, hat jemand noch spezielle Wünsche oder ne gute Idee was man hier in den USA so spezielles kaufen könnte?? Mir fällt grad nix ein. Aber ich könnte Wetten, das wenn ich wieder zurück in der Schweiz bin, mir bestimmt ne menge Dinge einfallen.

Neue Studenten

Nun zur Schule. Letzte Woche sind an die 200 neue Studenten gekommen. Vorallem Langzeitstudenten die 9 Monate bleiben. Einer davon ist der Deutsche der zu uns gekommen ist. Und ein Türke der ja auch zu uns kommen sollte, ist irgendwie am Zoll hängen geblieben wegen Visumproblemen und so wie es scheint wird der auch nicht mehr kommen.

Der Deutsche ist etwas schräg drauf. Erst mal er ist erst 19 Jahre alt was ich sowieso scheisse finde, den mit 19 Jahren geht man nicht in die USA den unter 21 ist man aufgeschmiessen. Zudem immer wenn er einen Satz beendet Lacht er immer so “hehe ja…”und Nachts scheint er im Schlaf teils irgendwie wirres Zeug vor sich hinzulabern. Aber ansonsten hat er natürlich auch noch seine gute Seiten. So hat er uns beispielseise das Pokern beigebracht. So haben wir gestern Abend etwas Poker gespielt.

Was das spielen angeht irgendwie hab ich die anderen, sprich den Schweizer und den Japaner mit Unreal Tournament (PC Game) angesteckt. Der Schweizer spielt nurnoch UT und der Japaner auch. So haben wir auch schon teils kleine Matches im LAN gespielt. Aber natürlich machen wir auch noch andres als nur spielen.

Unsere Nitebooks

Diesen Sonntag gab es auch wieder Essen bei Cherrie. Und diesmal waren auch ihre Hunde oder besser, Hündchen dabei.

Cherries Hund

Ach ja und was die Maus von vorletzter Woche angeht, she is back. Das heisst Nachts hört man sie in den Wänden und einmal hab ich sie, als die Tür offen war aus dem Haus rennen sehen…

Und hier noch ein Delphin den ich beim Baden vor der Küste Montecitos Fotografiert habe.

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Der Titel sagt schon einiges, aber doch nicht alles. Es begann damit das wir am Abend zu hause noch TV geschaut haben. Es lief grerade “When a Stranger Calls”. Als der Film fertig war, gingen alle richtung Bett. Ich holte mir noch eine zweite Decke da es grerade etwas kühl war. Zudem war ich alleine im Zimmer da der andere Student, der mit mir das Zimmer teilte gegangen ist. Daher ist es Nacht’s zimmlich unheimlich. Doch diese Nacht war es wirklich unheimlich. Denn als ich gerade so schön am Einschlafen war, höre ich plötzlich Geräusche durch mein Kopfkissen und das Bett bewegte sich. Erst lieft es mir mal mächtig kalt den Rücken runter. Schlussendlich stand ich dann aber auf und machte das Licht an. Denn ich wollte wissen was mich da Nacht’s stört. Plötzlich sah ich, wie sich hinter dem Bett der Vorhang bewegte was schon etwas unheimlich war. Doch mir war dann klar das es eine Maus oder sowas sein muss. Ich holte meine kleine LED Taschelampe und zündete hinter das Bett. Und ja, was sehe ich da so komisches in meiner Jacke die am Bett hängt, da schaut ein haariger Schwanz heraus. Das gibts ja nicht dachte ich mir. Sofort holte ich irgendwelche Utensilien und versuchte das Vieh zu fangen. Doch das war alleine nicht so einfach. So holte ich meinen anderen Mitbewohner der zwei Zimmer weiter war und auch aus der Schweiz kommt. Er war ohnehin auch schon wach von dem Krach den ich zuvor gemacht habe. Zusammen jagten wir dann die Maus und stellten das Zimmer kopfüber. Bis zu einer halben Stunde ging es bis wir das Biest endlich hatten. Teil’s konnte ich nicht mehr und rollte mich am Boden vor Lachen.

Wir haben uns dann entschieden die Maus Leben zu lassen und haben sie an der Strasse rausgeschmissen.

Hier noch ein Foto der Maus und darunter das Video zum Totlachen…

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Zwei Männer und eine Maus…

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So jetzt muss ich wohl auch mal was über meine Unterkunft erzählen. Anfangst dachte ich ja es wäre ein schön grosses Haus und das ich mit dieser Sherry Stockwell und den andreren Studenten dort drinnen zusammen Wohne. Nun als ich ankam stellte sich heraus, das es das Haus auf der anderen Strassenseite ist. Zudem wohne ich nicht direkt in dem Haus selber, sondern in einem kleinerem Häuschen nebenan. Dieses Häuschen ist ansich ne WG welche sieben Betten hat und momentan mit drei Japanern, einem Koreaner und mir belegt ist.

An Unterhaltung sollte es uns auch nicht fehlen. Im Aufenthaltsraum gibt es zwei TV’s mit tonnenweise sendern unter anderem auch PayTV Sender. Dazu hat es noch eine Playstation und ein Super Nintendo. Wireless LAN gibt’s auch. Sonst könnt ich hier nicht schreiben. Es hat auch praktisch jeder ein Notebook.

Kochen muss man folglich auch seber. Jeden Montag können wir aufschreiben was wir wollen und Sherry wird es dann Einkaufen. Es kann dann jeder nehmen was er will. Er muss es einfach selbst Zubereiten und wieder alles sauber machen. Es hat einen Kühlschrank mit Gefrierfach, eine Mikrowelle und ein mini Backofen sowie noch andere Kleinigkeiten.

Am Sonntag wird Sherry einen Brunch machen und wir werden zusammen im Essen. Eben war ich auch grad das erste mal bei Sherry. Sie ist eine etwas ältere aber sehr sehr nette Frau. Sie hat gefragt wo ich den genau her komme aus der Schweiz und schaute grad bei Google Earth nach. Mit dem PC resp. MAC scheint sie sehr gut zurecht zu kommen. Da heute noch die Fiesta startet, die sogar im TV übertragen wird, klärte sie und noch über Mexikanisches Essen auf.

Hier unten noch ein paar Bilder von unserer WG. Ich hab das grösste Bett mit eigenem TV :-)

Ach ja auf der Seite “Über Santa Barbara” gibt nun ein Panorama Foto von Santa Barbara und ein paar neue Bilder.

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Endlich habe ich Informationen über meine Unterkunft in den USA erhalten. Das Haus, ein gemütliches California Landmark (Cottage) aus den 1820er Jahren, liegt in einem Vorort etwas südlich von Santa Barbara. Das Haus soll sehr gemütlich sein und der Schulweg beträgt ca. 40 Minuten mit dem Bus.
Und wie es scheint ist es keine Familie, sondern eine Künstlerin. Ihre zweite Leidernschaft sei das Kochen heisst es. Daher organisiere sie gerne Nachtesse oder Sonntags Brunches für die Studenten.

Und wie ich bei Microsoft Maps herausgefunden habe, sollte dies das Haus sein.

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