Sprachaufenthalt in Santa BarbaraSprachaufenthalt in Santa BarbaraSprachaufenthalt in Santa BarbaraSprachaufenthalt in Santa BarbaraSprachaufenthalt in Santa Barbara
Es ist vollbracht, ich habe es geschafft. Ich bin selbst erstaunt was ich da wieder hingekriegt habe. Nach satten 25 Stunden Arbeit habe ich das 14 Minütige Video das einen Zusammenschnitt aus diversen Fotos und Videos zeigt, fertig gestellt. Es fasst praktisch die ganzen drei Monate nochmal in 14 Minuten zusammen. Wenn du also meinen Blog nicht gelesen hast, du aber trotzem Wissen willst was ich in den drei Monaten erlebt habe, dann zieh dir das Video rein.
Ich denke für all jene die auch in Santa Barbara mit mir dabei waren, wird das Video sicher noch eine tolle Erinnerung sein. Für “Aussenstehende” hoffe ich natürlich dass das Video auch so genug interessant ist. Also dann, viel Spass beim Video gucken…
Es gibt zwei Möglichkeiten. Du kannst es runterladen, oder du schaust dir die kürzere Fassung auf YouTube an.
I have do it, the Video is done and I’m very happy. After 25 Hours hard working i have finished the 14 Minutes long Video. The Video is a composition of some Pictures and Videos from my language course in Santa Barbara.
The Video is too long for YouTube so you can only download here or watching the Video on the new Video Platform Stag6.
Jaja das Nightlife… Ich hab mir lange überleg dazu einen Beitrag zu verfassen. Doch auch dies ist ein Part von meinem Aufenthalt hier. Da es auch einer meiner letzten Einträge von hier in Amerika sein wird, denke ich das es ein witziger und für mancher sicher auch ein überraschender Bericht sein wird.
Wie ich glaube hier schon mal erwähnt zu haben ist Sharkeez ja die Stammbar für die EF Studenten. Denn jeden Montag gibt es für die EF Studenten Drinks und Food bis 21 Uhr fast umsonst. Ab 22 Uhr bis 2 Uhr geht dann die Post erst richtig ab.
Am Freitag und Samstag ging es auch meist zuerst noch ins Sharkeez, bevor es dann weiter ins Tonic, oder das eos ging. Beide scheinen sehr beliebte Club’s hier in Santa Barbara zu sein. Aber auch in diesen Clubs war um 2 Uhr Nachts schluss. In den USA schliessen anscheinend alle Club’s um diese Zeit. Somit strömen um diese Zeit alle Leute aus den Club’s in Santa Barbara und die Strassen waren voll mit Leuten, wartenden Taxis und Polizeipatrolien.
Was sehr schön war, waren die verschiedenen Leute aus den verschiedenen Ländern. Mann traf sich mit Leuten aus aller Welt was ein besonderes Feeling ergab. Auch wie schon sonst hier in den USA sind die Leute extrem freundlich und gut drauf. Das ist etwas was ich in der Schweiz sicher vermissen werde.
So nun aber mal ein paar Bilder. Mehr Bilder wirst du nach dem Weekend in der Gallery finden. Denn diesen Freitag gibt’s noch ne kleine Abschlussparty.
Sharkeez die EF Stammbar
Und eos für den späteren Abend
Party @ Sharkeez
Hier ein Gruppenfoto von uns. Die Leute sind jeden Abend wieder anderst. Mann trifft sich einfach und beginnt zu quatschen.
Hier z.B. Camila aus Brasilien die auch dieses Wochenende nach Hause geht. Und nein, es ist einfach ein Foto nichts weiteres.
Ebenso wie das hier mit Carolina aus Spanien.
Und hrhr ja das ist unser Chris McBride. Ein richtiger Ami wenn man so will. Er ist der Activity Actor in der Schule. Am Abend sieht er meisten so aus hehe.
respektive die Kalifornier möchte ich in diesem Beitrag schreiben. Denn was man hier in Kalifornien als erstes merkt ist, das sich die Kalifornier vom rest Amerikas etwas distanzieren. Somit ist Kalifornien nicht unbedingt gleich Amerika.
Unten findest du eine Auflistung von unterschieden zu Europa resp. der Schweiz und anderen besonderen Dingen die mir in den letzten knappen drei Monaten hier in Kalifornier aufgefallen. Viel Spass…
Es gibt schon einige dicke Leute hier bei denen man sich frag wie es überhaupt möglich ist so dick zu werden. Grundsätzlich ist es aber nicht so schlimm hier. Man hat mir gesagt in anderen Bundestaaten sei es viel schlimmer.
Was bei uns die Jugos sind, sind hier die Mexikaner und die Schwarzen. Nur haben die hier richtige Autos und scheinen nicht so agressiv.
Autofahren darf man ab 16 J., Alkohol kriegt man aber erst ab 21 J.
Unter 18 Jahren darf man sich nach 22 Uhr nicht mehr draussen ohne Eltern aufhalten.
Die Amerikaner Reden sehr gerne so kommt es schnell mal vor das man unerwartet ins Gespräch kommt.
Die Amis sind immer cool drauf und freundlich. Es hat aber seine Vor- und Nachteile. So sind sie zum teil auch etwas schlampig.
Etwa 2/3 der Autos hier sind Pickup’s, SUV’s, oder halbe Monster Trucks. Zudem hat 1/4 aller Autos Chromfelgen drauf.
Wenn hier der Strassenbelag beschädigt und alt ist, wird einfach schnell eine neuer frische Belag über den alten geschmiert und die Strasse sieht wieder top aus.
Wenn beim American Football die Speilzeit bei 40 Sekunden steht, geht es bestimmt noch 6 Minuten mit etwa fünf mal Werbung dazwischen bis es wirklich fertig ist.
Die Amerikaner sind eigentlich alles Europäer. Denn jeder der mir bis jetzt über seine Familie erzählt hat, hat irgendwelche Urgrosseltern aus Europa.
Die Kalifornier mögen George Bush überhaupt nicht.
Dafür scheinen sie Arnie zu mögen.
Die Kalifornier haben ein schlechtes Abflusssystem.
Bei den Amerikanischen Kleider ist der Reisverschluss Zip immer rechts.
Man darf bei rot rechts abbiegen und auf der Strasse rechts überholen.
Der Pannenstreiffen auf dem Highway ist meist links.
Wenn man an einem Bahnübergang steht und es fängt an zu Läuten, kommen die Schranken sofort runter und es vergehen keine 10 Sekunden und der Zug fährt durch.
Es gibt mind. alle 50 Meter eine Imbissbude
Auf allen Ess- oder Trinksachen sind Warnhinweise aufgebracht “Achtung heiss!”, “Heiss! Nicht sofort konsumieren, ein paar Minuten stehen lassen!” u.s.w.
Die Amis scheinen multitasking fähig zu sein. Am Morgen Trinken sie Kaffe, Lesen Zeitung, Telefonieren und das während dem Autofahren.
Mindesten jeder dritte Ami Telefoniert während dem Autofahren obwohl es verboten wäre.
Die Polizei kommt nie alleine. Meisst sind es drei Autos miteinander die kommen.
Alte Leute laufen meist mit einem MP3 Player oder Discman herum und hören Musik.
Es gibt praktisch überall Wireless und das meisst sogar free.
Hier ist der Zapfhahn für Benzin schwarz und der für Diesel grün.
Der Titel sagt schon einiges, aber doch nicht alles. Es begann damit das wir am Abend zu hause noch TV geschaut haben. Es lief grerade “When a Stranger Calls”. Als der Film fertig war, gingen alle richtung Bett. Ich holte mir noch eine zweite Decke da es grerade etwas kühl war. Zudem war ich alleine im Zimmer da der andere Student, der mit mir das Zimmer teilte gegangen ist. Daher ist es Nacht’s zimmlich unheimlich. Doch diese Nacht war es wirklich unheimlich. Denn als ich gerade so schön am Einschlafen war, höre ich plötzlich Geräusche durch mein Kopfkissen und das Bett bewegte sich. Erst lieft es mir mal mächtig kalt den Rücken runter. Schlussendlich stand ich dann aber auf und machte das Licht an. Denn ich wollte wissen was mich da Nacht’s stört. Plötzlich sah ich, wie sich hinter dem Bett der Vorhang bewegte was schon etwas unheimlich war. Doch mir war dann klar das es eine Maus oder sowas sein muss. Ich holte meine kleine LED Taschelampe und zündete hinter das Bett. Und ja, was sehe ich da so komisches in meiner Jacke die am Bett hängt, da schaut ein haariger Schwanz heraus. Das gibts ja nicht dachte ich mir. Sofort holte ich irgendwelche Utensilien und versuchte das Vieh zu fangen. Doch das war alleine nicht so einfach. So holte ich meinen anderen Mitbewohner der zwei Zimmer weiter war und auch aus der Schweiz kommt. Er war ohnehin auch schon wach von dem Krach den ich zuvor gemacht habe. Zusammen jagten wir dann die Maus und stellten das Zimmer kopfüber. Bis zu einer halben Stunde ging es bis wir das Biest endlich hatten. Teil’s konnte ich nicht mehr und rollte mich am Boden vor Lachen.
Wir haben uns dann entschieden die Maus Leben zu lassen und haben sie an der Strasse rausgeschmissen.
Hier noch ein Foto der Maus und darunter das Video zum Totlachen…