Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

Es ist vollbracht, ich habe es geschafft. Ich bin selbst erstaunt was ich da wieder hingekriegt habe. Nach satten 25 Stunden Arbeit habe ich das 14 Minütige Video das einen Zusammenschnitt aus diversen Fotos und Videos zeigt, fertig gestellt. Es fasst praktisch die ganzen drei Monate nochmal in 14 Minuten zusammen. Wenn du also meinen Blog nicht gelesen hast, du aber trotzem Wissen willst was ich in den drei Monaten erlebt habe, dann zieh dir das Video rein.

Ich denke für all jene die auch in Santa Barbara mit mir dabei waren, wird das Video sicher noch eine tolle Erinnerung sein. Für “Aussenstehende” hoffe ich natürlich dass das Video auch so genug interessant ist. Also dann, viel Spass beim Video gucken…

Es gibt zwei Möglichkeiten. Du kannst es runterladen, oder du schaust dir die kürzere Fassung auf YouTube an.

Video Herunterladen - 40mb

Kurzversion auf YouTube

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I have do it, the Video is done and I’m very happy. After 25 Hours hard working i have finished the 14 Minutes long Video. The Video is a composition of some Pictures and Videos from my language course in Santa Barbara.

The Video is too long for YouTube so you can only download here or watching the Video on the new Video Platform Stag6.

Download Video - 40mb

Watching on Stage6

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Die Zeit in Santa Barbara ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben. Um die Erinnerungen noch besser behalten zu können, habe ich die 14 schönsten Fotos zu Wallpapern konventiert. Du findest sie in der neuen Wallpaper Sektion im Menü.

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The time in Santa Barbara is over, but the memories remain. So i have create with the 14 best Pictures, Highquality Wallpapers. You can find them in the new Wallpaper section in the menu.

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First for english readers. All the pictures from the Party’s at Sharkeez and EOS are now online in the Photo Gallery. And sometimes i will translate some part’s of my Blog to english.

It was a wonderfull time in Santa Barbara with so much nice People from around the Wold. I miss you all!!

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Wie im englischen schon erwähnt sind jetzt viele (naja ein teil :) ) Fotos vom Ausgang in der Gallery online. Zudem gibt es dort auch noch ein paar andere unsortierte Bilder zu finden.

Ja was soll man schon sagen ich bin zurück in der Schweiz. Mit dem Wetter hab ich’s voll getroffen. Der kältesten Tag seit ende des Sommers. Sprich es hatte gerade mal so um die 5°C und auf einigen Hügeln lag sogar schon Schnee. Ein paar Tage zuvor war ich noch bei Sonnenschein mit knappen 30°C am Strand von Santa Barbara gelegen. Aber daran muss ich mich wohl gewöhnen. Bis auf den Wetterschock kam es mir aber vor als wär ich nur gerade mal ein Wochenende weg gewesen. Ich Glaube aber für die, die warten sprich Familie, Freunde, u.s.w. scheint es einiges mehr als nur ein “Wochenende”. Es war aber trotzdem echt schön wieder im eigenen Bett zu schlafen. Es wird einem auch wieder bewusst was man eigentlich alles hat. Zum Beispiel mein schönes Auto. Ich hatte riesen Freude wieder damit rum zu düsen :)

Es war auf jeden Fall eine wunderschöne Zeit in Santa Barbara und ich würde zu sofort wieder gehen. Es war eine reiche Erfahrung und mit dem Englisch bin ich jetzt auch einiges weiter. Es war auch sehr toll so viele Leute aus so vielen Ländern kennen zu lernen so z.B. aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Schweden, Holland, Finnland, Kanada, Mexiko, Brasilien, Venezuela, Spanien, Italien, Frankreich, Japan, Korea, Russland, Arabien und Kasachstan.

Zudem habe ich auch meine Kalifornische Flagge auf der jetzt 25 Freunde unterschrieben haben welche auch ein sehr tolles Andenken ist. Die Flagge hängt jetzt in meinem Zimmer über dem Bett.

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Neben den vielen Leuten die ich kennen gelernt habe, habe ich auch sehr viele Bilder gemacht in den drei Monaten. Mit viele meine ich insgesammt über 3′200 Bilder. Unter anderem habe ich einige Sachen auch kurz mit Video aufgenommen. Irgenwann später möchte ich das ganze zu einem Abschlussvideo zusammenfügen. Dies könnte aber noch ein zeitchen dauern.

Sonst zum letzten Tag und dem Abflug. Am Freitag Abend war ich noch das letzte mal im Ausgang sprich im eos. Am Samstag Morgen musste ich dann rechzeitig aufstehen um auf den Bus zu gehen. Naja den Bus zum Airbus hab ich verpasst weil die blöde Mikrowellenuhr 5min hinterher geht. Aber Zita war so lieb und fuhr mich (resp. ich fuhr) zum Airbus nach SB. Von da aus ging es dann direkt nach L.A. zum Flughafen. Dort hatte ich genügend Zeit um ein zu Checken. Für meinen dritten Koffer musste ich 127$ bezahlen. Der Flug startete pünklich und aufregend wenn man so will. Wir hatten 30min dauerturbulenzen. Einigen Leuten geviel das garnicht. Der Flug war dann sogar noch 30min früher angekommen.

So ja das war’s dann wohl. Bis auf den Video wird hier im Blog wohl nicht mehr so viel passieren. Natürlich stehen ich für Fragen betreffen Sprachaufenthalt u.s.w. gerne weiterhin zur verfügung. Zudem möchte ich nochmals allen für die Unterstüzung und das mitlesen danken!

Greets Daniel

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respektive die Kalifornier möchte ich in diesem Beitrag schreiben. Denn was man hier in Kalifornien als erstes merkt ist, das sich die Kalifornier vom rest Amerikas etwas distanzieren. Somit ist Kalifornien nicht unbedingt gleich Amerika.

Unten findest du eine Auflistung von unterschieden zu Europa resp. der Schweiz und anderen besonderen Dingen die mir in den letzten knappen drei Monaten hier in Kalifornier aufgefallen. Viel Spass…

  • Es gibt schon einige dicke Leute hier bei denen man sich frag wie es überhaupt möglich ist so dick zu werden. Grundsätzlich ist es aber nicht so schlimm hier. Man hat mir gesagt in anderen Bundestaaten sei es viel schlimmer.
  • Was bei uns die Jugos sind, sind hier die Mexikaner und die Schwarzen. Nur haben die hier richtige Autos und scheinen nicht so agressiv.
  • Autofahren darf man ab 16 J., Alkohol kriegt man aber erst ab 21 J.
  • Unter 18 Jahren darf man sich nach 22 Uhr nicht mehr draussen ohne Eltern aufhalten.
  • Die Amerikaner Reden sehr gerne so kommt es schnell mal vor das man unerwartet ins Gespräch kommt.
  • Die Amis sind immer cool drauf und freundlich. Es hat aber seine Vor- und Nachteile. So sind sie zum teil auch etwas schlampig.
  • Etwa 2/3 der Autos hier sind Pickup’s, SUV’s, oder halbe Monster Trucks. Zudem hat 1/4 aller Autos Chromfelgen drauf.
  • Wenn hier der Strassenbelag beschädigt und alt ist, wird einfach schnell eine neuer frische Belag über den alten geschmiert und die Strasse sieht wieder top aus.
  • Wenn beim American Football die Speilzeit bei 40 Sekunden steht, geht es bestimmt noch 6 Minuten mit etwa fünf mal Werbung dazwischen bis es wirklich fertig ist.
  • Die Amerikaner sind eigentlich alles Europäer. Denn jeder der mir bis jetzt über seine Familie erzählt hat, hat irgendwelche Urgrosseltern aus Europa.
  • Die Kalifornier mögen George Bush überhaupt nicht.
  • Dafür scheinen sie Arnie zu mögen.
  • Die Kalifornier haben ein schlechtes Abflusssystem.
  • Bei den Amerikanischen Kleider ist der Reisverschluss Zip immer rechts.
  • Man darf bei rot rechts abbiegen und auf der Strasse rechts überholen.
  • Der Pannenstreiffen auf dem Highway ist meist links.
  • Wenn man an einem Bahnübergang steht und es fängt an zu Läuten, kommen die Schranken sofort runter und es vergehen keine 10 Sekunden und der Zug fährt durch.
  • Es gibt mind. alle 50 Meter eine Imbissbude
  • Auf allen Ess- oder Trinksachen sind Warnhinweise aufgebracht “Achtung heiss!”, “Heiss! Nicht sofort konsumieren, ein paar Minuten stehen lassen!” u.s.w.
  • Die Amis scheinen multitasking fähig zu sein. Am Morgen Trinken sie Kaffe, Lesen Zeitung, Telefonieren und das während dem Autofahren.
  • Mindesten jeder dritte Ami Telefoniert während dem Autofahren obwohl es verboten wäre.
  • Die Polizei kommt nie alleine. Meisst sind es drei Autos miteinander die kommen.
  • Alte Leute laufen meist mit einem MP3 Player oder Discman herum und hören Musik.
  • Es gibt praktisch überall Wireless und das meisst sogar free.
  • Hier ist der Zapfhahn für Benzin schwarz und der für Diesel grün.
  • 1 Liter Benzin kostet hier nur grad mal 1$.
  • Die Amerikaner sind verrückt.

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Da ich eigentlich nicht wirklich weis über was ich schreiben soll, schreib ich einfach mal was mir grad so einfällt und was so läuft.

Weekend Planung

So wie es aussieht wird Maxime dieses Wochenende vielleicht mit dem Deutschen (Philiph) und Anderen nach San Francisco gehen. Da dieses Weeken mein letztes volles Weekend ist, habe mir vorgenommen einfach ein Auto zu Mieten um noch ein bischen herum zu fahren und Fotos zu machen. Was ich vorallem will, ist aber hoch auf den Berg zu fahren um von dort aus ein riesiges Panorama zu machen. Hätte auch schon wieder ein paar Leute die mitkommen würden. Irgendwie findet man hier immer jemanden.

Cherrie’s Haus

Wie wir herausgefunden haben will Cherrie ihr Haus verkaufen. Inklusive das Haus in dem wir Wohnen denn es liegt ja auf dem selbern Grundstück. Der preis liegt bei satten 3 Mio. $. Wieso der so hoch ist? Naja es scheint das älteste Wohnhaus in Montecito zu sein (1820). Ich würde mir lieber ne Villa als dieses Haus kaufen für diesen Preis. Aber wen’s interessiert der kann sich das Inserat gerne hier anschauen.

Montecito

Wenn ich grad schon bei Montecito bin, Montecito ist eines der reichsten Ortschaften in ganz Amerika. Dementsprechen Leben auch einige Stars hier wie zum Beispiel Kevin Costner oder Steven Spielberg die hier ein Haus (resp. ne Villa) haben. Zudem habe ich beim schauen eines Filmes festgestellt, das es sogar eine Firma gibt, die in der Filmbranche tätig ist. Und sie heisst ganz einfach “The Montecito Picture Company”. Das Logo ist vorallem bei Filmen von Dreamwork Pictures zu sehen. Mal sehen ob ich den Glockenturm in Montecito finde.

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Zum abschluss dieses Beitrages noch zwei Fotos vom wunderschönen Strand in Montecito.

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Das Fragen sich sicher einige denn bis jetzt habe ich ja eigentlich nur von den Ausflügen u.s.w. berichtet. Da ich Heute wiedermal etwas Zeit habe, schreibe ich mal über etwas anderes. Aber als erstes, die Internetverbindung hier im Haus ist zum Kotzen. Unterbrüche am laufmeter bis zu totalausfällen. So ist es ziemlich mühsam. E-Mails kann ich über Outlook auch keine versenden darum schreibe ich auch nicht immer sofort zurück. In der Schule hingegen geht es wunderbar.

Naja Internet ist aber hier nicht das wichtigste. Erst mal zum Essen. Viele meinten ja ich komme nach meinem Aufenthalt hier in den USA mit ein paar Kilos mehr zurück. Doch bis jetzt habe ich eher ein paar Kilos weniger. Das liegt wohl nicht daran das ich hier weniger Esse, sondern eher das ich mich hier so viel bewege wie noch nie. Seit ich hier bin, bin ich so viel gelaufen wie noch nie in meinem Leben. Vom Haus zur Bushaltestelle, von dort zur Schule, von der Schule zum Strand, oder bei den ganzen Ausfügen gibt es auch viel zu laufen. Aber auch sonst unter der Woche gehen wir mehrmals an den Strand uns spielen Volleyball.

Hier mal ein paar Bilder von meinem selbst zubereitetem Essen zu hause.

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Ja ich weiss das Gemüse fehlt davon hab ich aber auch genug wenn wir ab und zu mal auswärts Essen gehen wie in diesem Natur Restaurant in dem es nur Natürliche sachen gibt.

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Und zum Volleyball spielen. Meist ist am Dienstag Nachmittag, oder manchmal am Freitag von der Schule aus Volleyball am Strand. Dann sind auch meist etwas mehr Leute da. Aber auch sonst wenn wir einen freien Nachmittag haben, nehmen wir einen Ball mit und gehen an den Strand.

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Am Abend geht’s dann meist noch schnell ins Sharkeez bevors nach Hause geht. Am Wochendende ist es jeh nach dem verschieden. Manchmal unternimmt man einen Trip mit der Schule oder geht von sich selber aus irgendwo hin. Dieses Wochenende bleiben wir hier und gehen vermutlich am Abed noch irgendwo Essen und dann noch weiter in den Ausgang.

Diese Woche war ich auch das erste mal im Kino. Unsere Lehrerin meinte wir sollten den Film Hairspray schauen gehen es sei ein Witziger Amerikanischer Film. Wir gingen dann mit der Lehrerin am Abend zum Kino doch der Film wurde in ein andere Kino verschoben. So haben wir halt den Film The Bourne Ultimatum geschaut. Die Lehrerin hat aber am anderen Tag die DVD des alten Hairspray Films besorgt und somit haben wir den noch in der Schule geschaut. Den es war der letzte Tag mit ihr danach hat sie Ferien. Es war eine ältere aber sehr freundliche und gute Lehrerin. Unten noch das Klassenfoto zum vergrössern.

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Nun mal zu meiner Grossmutter. Sie schreibt mir immer wieder mal einen Brief. Und bis jetzt sind auch alle an einem Stück angekommen. Der letzte hingegen hatte anscheinend nicht eine so gute Reise. Aber es war der Brüller. Den am Couvert war die rechte untere Ecke ab. Das Witzige (jeh nach dem wie mans nimmt) daran ist, es hat den Brief so getroffen das wenn man ihn öffnet, in der Mitte ein Loch ist.

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Mir kommt es vor als würde die Zeit hier in Kalifornien noch viel schneller vergehen als bei uns in der Schweiz. Nun sind es nur noch 11 Wochen bis zu meiner rückkehr. Aber daran will ich erst gar nicht denken.

Diese erste Woche hier war sehr interessant und mir kommt es schon vor als würde ich schon länger hier Leben. Die Leute hier in Santa Barbara sind alle sehr freundlich. Zudem wirkt Santa Barbara gar nicht so Typisch Amerikanisch wegen der früheren Spanischen Besetzung. Dazu sind hier auch noch viele Leute Mexikaner. Das Wetter ist immer das selbe. Bis am Mittag leichter Dunst und danach Sonne bis am Abend mit angenehmen 25°C. Nachts wird es nie kälter als 17°C.

Mit meinen Asiatischen mitbewohnern habe ich es auch ganz gut. Es sind alle ganz nette Kerle und sie wirken immer sehr aufgestellt. Ab und zu kommt noch die Freundin des einten Japaners mit ein paar anderen voebei. Somit ist immer etwas los.

Heute Sonnatg waren wir noch bei Sherry zum Essen eingeladen. Es kamen noch diverse andere Leute aus L.A. und andere Verwandte aus der Umgebung. Darunter auch eine ältere Frau die sehr gut deutsch sprach. Wie sie mir erzählte war sie Jahrelang in der Schweiz, in Zürich, in der Oper als Sängering tätig. Sie Sang uns auch was kleines vor. Wobei Oper nicht wirklich men Ding ist. Najo das Essen war ganz gut. Zimmlich Mexikanisch wegen der Fiesta halt.

Nächstes Wochenende habe ich vor, sofern es noch platz hat, nach San Francisco zu gehen. Falls nicht, gehe ich in den Vergnügunspark SixFlags. Je nach dem was besser passt. Und zudem soll ja auch nächste Woche noch ein anderer Schweizer kommen. Mal sehen was es sich mit dem unternehmen lässt.

Ach ja in der Google Map ist nun meine Buslinie und die Flugroute von der Schweiz nach L.A. eingezeichnet.

Hier noch ein paar Bilder von Sherry’s Essen.

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